U - Verlagerung Deckname "Narwal"

Über 700 Gefangene des Konzentrationslagers Flossenbürg sollten einen 8500m² großes Stollensystem aushauen das aus Flächennutzungsgründen hauptsächlich im Kammer-pfeilerbau auszuführen war.
Letztendlich wurden in den letzten Kriegsmonaten 12000m² fertiggestellt, zudem Teile des Bodens ausbetoniert und Stromleitungen unter der Fiste installiert.
In jener UTA sollten Maybach-Panzermotoren durch die Norddeutsche Motorenbau GmbH (Nordbau, Deckname Narwal) gefertigt werden, 
unter anderem auch Hydraulik und Feingetriebe für Panzer. Dazu sollte es kriegsbedingt nicht mehr kommen

 

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